Sheabutter - das Gold Afrikas

Heute gibt es ein bisschen Geschichtsunterricht über eines unserer tollen balmyou Produkte und warum es sich durchweg durch die Geschichte der Haut- und Körperpflege bis heute bewehrt hat:
Die Sheabutter.

Sheabutter galt bereits bei den alten Pharaonen als Wundermittel für geschmeidig weiche Haut. Sogar Kleopatra hat sich die wertvolle Creme in rauen Mengen per Karawanen nach Ägypten bringen lassen. Viele afrikanische Frauen beteuern seit jeher die Wirksamkeit von Sheabutter und betrachten sie als Grund für ihre zarte und gesunde Haut.

Karité- oder Galambutter, wie die Sheabutter auch genannt wird, wird schon seit jeher vor allem in Afrika geschätzt und verwendet und hat dort lange Tradition. Sie wird aus den Früchten des Karitébaums hergestellt, welche botanisch gesehen zu den Beeren zählen. Hierbei unterscheidet man zwischen Sheabutter die aus dem Westen Afrikas stammt, und deren Unterart, die Nilotica Sorte die sogar noch wertvoller ist und im Osten Afrikas wächst. (Wir von balmyou verwenden übrigens die Nilotica Sorte).

Die Früchte werden dort von den Menschen traditionell von Hand verlesen, gewaschen, getrocknet und dann kaltgepresst so dass alle Inhaltsstoffe der Nüsse erhalten bleiben.

Seit jeher wird die zarte Creme in Afrika genutzt und hat auch schon in der restlichen Welt viel Anerkennung gewonnen, gerade in der Kosmetikbranche.

Um vor Sonne und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, wussten die Menschen in Afrika schon früh über die Wirkung der Sheabutter Bescheid und verwendeten diese ebenfalls unraffiniert und in ihrer reinen Form als Hautpflege, Naturmedizin und zur Heilung und Vorbeugung von verschiedenen Hautkrankheiten oder auch als hochwertiges Speisefett in vielen Gerichten.

Mit ihrer vielseitigen und hochwertigen Wirkung hat sich Sheabutter mittlerweile als beliebtes Pflegeprodukt etabliert und das weit über die afrikanischen Grenzen hinaus.


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